Kompost für Bioland-/Naturland von Umweltpartner Vogel AG aus Bühl im Schwarzwald

Bereits Ende der 1990er brachte Umweltpartner Vogel AG mit „Vogel’s Qualitätskompost“ auf den Markt. Grundlage des Vogel’s Qualitätskompost waren die mit dem RAL-Gütezeichen Kompost ausgezeichneten, qualitätsgesicherten Grünkomposte der Kompostanlage Bühl-Vimbuch und Jahre später auch der Anlage in Oberhausen-Rheinhausen.

Die Vorteile des „Vogel’s Qualitätskompost“ liegen auf der Hand. Sie sind:

  • hochwertig  – weil sie ständig von unabhängigen, externen Gutachtern qualitätsgeprüft werden und nur aus Reststoffen von  Gärten und Parks gewonnen werden. Sie erreichen sogar die besonders hohen Qualitätsanforderungen des Ökolandbaus.
  • ökologisch – weil sie weitestgehend aus Kompost und anderen regionalen Rohstoffen hergestellt werden und viel Torf ersetzen, was günstig für die Klimabilanz durch den Schutz der Moore ist.
  • umweltbewusst  – denn mit den Vogel’s Qualitätskomposten werden regionale Nährstoffkreisläufe geschlossen. Sie ermöglichen eine starke Verringerung des Düngerzukaufs und tragen zum Bodenschutz bei.
  • kostengünstig – weil sie ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis aufweisen, vor allem als lose Ware.
  • praktisch – weil die Bürger bei einem Besuch Grünabfälle auf den Kompostanlagen kostengünstig abgeben und Kompost und Humusprodukte gleich mitnehmen können.

Vor allem aber sind die Komposte und Humusprodukte „Aus der Region, in der Region und für die Region“ – eine Tatsache, die sich in der positiven Akzeptanz bei Bürgern und  im Verkauf von über 10.000 m³ an „Vogel Qualitätskompost“ jährlich widerspiegelt. Das breitgefächerte regionalspezifische Angebot an Humusdüngern, gärtnerischen Erden und Mulchprodukten sind seitens der Bürger ebenso wie seitens der mittelständischen Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus und des Weinbaus sowie der Landwirtschaft sehr gut nachgefragt.

Vogel’s Qualitätskompost für die Bio-/Landwirtschaft

Verschiedenste Ökoverbände erlauben den Einsatz von Biogut- und/oder Grüngutkomposten als Betriebsmittel, wobei i. d. R. zusätzliche Qualitätsanforderungen gestellt werden. So lassen Bioland und Naturland in ihren Richtlinien nur Biogut- und Grüngutkomposte zu, welche auf die Einhaltung ihrer Qualitätskriterien hin geprüft wurden.

Für die Feststellung der Eignung zum Einsatz eines Kompostes auf Flächen im Bioland- oder Naturlandanbau, müssen Anforderungen zu Parametern eingehalten werden, die über die Qualitätsanforderungen zur RAL-Gütesicherung Kompost hinaus gehen. Die Ergebnisse werden geprüft und bewertet. Die Prüfung erfolgt auf Grundlage der jeweils aktuellen Fassung der Bioland und Naturland QS-Kriterien, die auf den Internetseiten der Verbände Bioland und Naturland (www.bioland.de, www.naturland.de) einsehbar sind. Die Aufwandmenge wird durch die Beratung der Anbauverbände in Abhängigkeit vom ermittelten Bedarf im landwirtschaftlichen Betrieb festgelegt und soll in der Regel maximal 20 t TM in 3 Jahren nicht überschreiten.

Die Chargenergebnisse der Regeluntersuchung werden jedoch auf verschärfte Anforderungen geprüft. So müssen beispielsweise Grüngutkomposte die niedrigeren Schwermetallgrenzwerte einhalten. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, wird im Chargen-Prüfzeugnis „geeignet für Bioland/Naturland“ ausgewiesen. Die Vermarktung einer Kompostcharge darf nur dann erfolgen, wenn zu hier ein entsprechendes Prüfzeugnis vorliegt und dieses die Eignung ausweist. Neben der Ausweisung im Prüfzeugnis wird ein Zusatzblatt ausgestellt, in dem alle Untersuchungsergebnisse ausgewiesen werden.

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